Category: missbrauch

37. Stockholm Syndrom

Zwei Wochen lang hatte mich Kira angeschwiegen, doch dann juckte ihr kleines Fötzchen wohl zu sehr und ich musste wieder ran. Nur reden wollte sie noch immer nicht über ihren Vater, da war sie ihrer Mutter sehr ähnlich. Nach und nach aber tröpfelten Erinnerungen aus ihrem Leben in das meine und ich erfuhr einmal mehr die ambivalente Liebe eines Kindes zu seinem Vater, die selbst ein Inzest nicht vollends zerstören kann. Dieses Abhängigkeitsgefühl übertrug sie nun auf mich und reduzierte ihre Rolle als Frau auf das, was zwischen ihren schmalen Schenkeln so saftig Lust verströmte. Bis ich ihr eines Tages den Beischlaf verweigerte und reden wollte. Sie wirkte wie vom Bus überfahren und auch ich fand mich in einer ungewohnten Rolle wieder, denn das Reden hatte ich bislang meinen Gespielinnen überlassen.

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35. Eifersuchtsdrama

Lange hatte ich mit mir gerungen, Kira auf diesen Missbrauch anzusprechen, wand mich um das Thema wie eine Jungfrau um ihr erstes Mal und schwieg. Ich begann, ihr aus dem Weg zu gehen, Ausreden zu erfinden, wieso ich heute später käme und auch morgen unmöglich mit ihr schlafen könne. Bildete mir Krankheiten und imaginäre Freunde ein, die ich unbedingt treffen müsse, nur um der Wahrheit auszuweichen. Bis es Kira zu viel wurde und sie eine zweite Frau vermutete. Wie froh wäre ich darüber gewesen, aber so traf mich ihre Eifersucht unbegründet und in einem heftigen Streit fragte ich, warum sie ihren Vater nicht auch so angeschrien hätte, statt sich flachlegen zu lassen. Die Ohrfeige spüre ich heute noch, aber die nächsten zwei Wochen waren die Erholsamsten meines Lebens, allein auf der Couch.

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34. Vater und Tochter

Kiras Notstand wetteiferte mit meinem wundgescheuerten Schwanz und langsam fragte ich mich, woher diese unstillbare Lust stammte. Die Antwort kam unerwartet. Kira sprach im Schlaf. Ich hingegen lag oft völlig ermattet und ausgebrannt wach neben ihr und lauschte dankbar ihrem Atem. Dankbar wie ein Kaninchen, das eine Schlange beim Fressen antrifft. Da plötzlich bat sie mich, sie nicht anzufassen, sie in Ruhe zu lassen, ihr nicht weh zu tun. Alles hätte ich ihr versprochen, wenn sie nur mit mir gesprochen hätte. Doch sie meinte ihren Vater, der, wie ich später erfuhr, an Hirnschlag verschieden war. Nicht jedoch, ohne sich zuvor seiner Tochter auf alle nur erdenkliche Art genähert zu haben, sie nicht nur zur Frau, sondern zu seiner Geliebten gemacht hatte. Ihre Mutter wusste davon und schwieg.

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12. Vom Kindermädchen verführt

Mit Nana hatte ich auch zum ersten Mal Sex, also Sex, der den Namen verdient, auch wenn wir – beide fast noch Kinder – damals kaum wussten, was wir taten. Entjungfert wurde ich hingegen von meiner Nanny, einem triebhaften Kindermädchen von weichlicher Konsistenz und Brüsten, die wohl der Grund waren, weshalb ich heute eher knabenhafte Frauen bevorzuge. Ihr glibbriges und an mit Milch gefüllte Luftballons erinnerndes Fleisch nahm mir fast den Atem, als sie eines Morgens auf mir kniete und ihre weißen Brüste auf meinem Gesicht parkte. Mein kleiner, harter Schwanz stak irgendwo im Schwarzafrika ihrer Lenden, doch ich spürte außer ihrem Gewicht nichts. Mein Würstchen hatte sich in den endlosen Weiten ihrer Vulva verloren und der ersehnte Erguss kam erst mit Nana wenige Wochen später auf dem Heuschober ihres Großvaters.

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343. Größe ist nicht alles

Bei einer Körpergröße von vielleicht 165 konnten zwei kräftige Männerhände nicht verdecken, was meinem Nachbarn unter dem kleinen Bierbauch hervorragte. Einer ausgewachsenen Salami in Form, Größe und Farbe nicht unähnlich hielt er einen Schwanz in der Hand, vor dem sich jede ausgewachsene Pferdestute gefürchtet hätte. Eine Frau damit zu beschlafen schien aussichtslos, ohne lebensbedrohliche Verletzungen zu riskieren. Jetzt war mir auch klar, wieso die lieber an meinem Schwanz lutschte, als sich bei ihrem Mann mit Eiern so groß wie Tennisbällen eine Kiefersperre zu holen. Manchmal war Größe halt doch nicht alles, dachte ich erleichtert und suchte das weibliche Gegenstück meiner Gespielin. Urplötzlich hatte ich Lust auf öligen Mösensaft, glitschige Lippchen und einen Duft von frisch gemähtem Heu in meinem Gesicht.

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324. Das Sex-Martyrium

Es dauerte keine Minute, bis sich der Erste in das Mädchen ergoss, zurücktrat und für den Nächsten Platz machte. Der stand schon mit gezücktem Speer bereit und schob das aus der Möse tropfende Sperma seines Freundes zurück ins Innere des Mädchens. Schlag auf Schlag hämmerte einer nach dem anderen seinen Klöppel zwischen die geschwollenen Schamlippen der bedauernswerten Kreatur. Die Stellen, an denen man das Mädchen angebunden hatte, waren wundgescheuert und der Haken hatte sich tief ins Fleisch ihres Hinterns gegraben. Aus ihrem Anus trat Blut hervor, doch keiner nahm Rücksicht auf das junge Ding. Schwanz für Schwanz pumpten die Jungs ihren Samen in die Vulva der Kleinen, fickte sie mit der Hingabe des ersten Mals und ignorierte deren Schmerzen. Auch der Gastgeber sah ungerührt zu, gerade, dass er seine Jungs nicht noch anfeuerte.

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322. Drei Meter Schwanz

Ich fragte mich, wer das arme Ding in einer derart erniedrigenden Stellung angebunden und zurückgelassen hatte, als die Tür aufging und der Gastgeber selbst eintrat. Diesmal wurde er nicht von zwei angeleinten Teenagern begleitet, sondern von fünfzehn nackten, jungen Männern, denen allesamt die Augen verbunden waren. Malu und ich traten überrascht zur Seite und platzierten uns nahe der Tür. Die fünfzehn Knaben, von denen keiner älter als siebzehn war, stellten sich der Reihe nach vor dem Bett auf. Der Gastgeber hieß sie, die Augenbinden abzunehmen. Dann wies er einladend auf das angeleinte Mädchen, deren geöffneter Schoß auf Hüfthöhe der Männer emporragte, und erklärte das Buffet für eröffnet. Der erste Junge trat daraufhin näher, rieb seine halbsteife Stange, bis sie ausgehärtet war, und steckte einen Finger in die Möse des Mädchens.

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304. Verräterische Spermaspuren

Das war für uns das Stichwort zum Gehen. Angewidert von zu viel fehlgeleiteter Liebe zwischen Eltern und ihren missratenen Kindern zog ich die noch immer vor mir kniende Malu hoch und schob sie mit sanftem Druck aus dem Klassenzimmer zurück ins Vestibül. Sie wirkte apathisch und ließ sich widerstandslos dirigieren. Noch immer klebten einzelne, weiße Spritzer meines Saftes an ihren Mundwinkeln, die sich deutlich von ihrer dunklen Haut abhoben. Ich deutete darauf und sie leckte sich kurz mit der Zungenspitze über den Mund, bis alle verräterischen Spuren verschwunden waren. Was nur würde uns in den anderen Zimmern erwarten? Unsicher, ob ich das nach dieser Familienorgie überhaupt noch wissen wollte, wählte ich eine Tür im hinten Teil der Empfangshalle, drückte die Klinke und zog Malu ins Innere eines abgedunkelten Raumes.

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302. Des Bruders Reitgerte

Das Handtuch, das bis eben noch die Scham des jungen Mannes notdürftig bedeckt hatte, fiel zu Boden und eine formidable Stange reckte sich der Zimmerdecke entgegen. Leicht gekrümmt dürfte sie ohne Übertreibung die Länge des Lineals erreicht haben, mit dem der Vater wenige Minuten zuvor noch seine Tochter gezüchtigt hatte. Die aber ahnte, was ihr bevorstand, als sie unter dem Pult direkt auf die Prachtlatte ihres Bruder gucken konnte. Stöhnend bäumte sie sich erneut auf, doch keiner kam ihr zu Hilfe, als sich ihr Bruder aufrichtete, sich streckte, die Hände auf die Pobacken seiner Schwester legte und mit einem einzigen, harten Stoß seine gesamte Stange tief im Inneren ihrer Möse unterbrachte. Mir blieb der Mund offen stehen und auch Malu staunte, nachdem sie sich vom gerade geschluckten Eiweißschock erholt hatte.

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298. Wenn der Vater mit der Tochter…

Das war der Zeitpunkt, als auch meine Latte drohte, ihr Hosengefängnis zu sprengen. Rasch entledigte ich mich meines Beinkleids, drückte Malu vor mir auf die Knie und meine Eichel zwischen ihren Kiefer. Malu schien wie in Trance, widerstandslos ließ sie mich gewähren, sah unverwandt auf den sich in den Hintern des Mädchens bohrenden Schwanz und sog so stark sie konnte an meinem Samenspender. Das Mädchen selbst ließ entkräftet den Kopf nach unten hängen, hatte aufgegeben, wie wild an ihrer Seidenschalfessel zu zerren, und erduldete die harten Stöße ihres Vaters. Glänzend fuhr sein Schwanz aus dem winzigen Löchlein seiner Tochter, die Befragung hatte er eingestellt. Stattdessen stöhnte er ungeniert laut und kündigte seine baldige Entladung an. Auch ich spürte die Säfte steigen und sorgte mich, ob Malu für eine Jahrhundertflut bereit sein würde.

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