Category: eier

83. Ein richtig guter Blowjob

Lena machte bereitwillig Platz, als mich Sina zur Couch führte, mir Hemd, Hose und Schuhe auszog und mich bat, Platz zu nehmen. Ich folgte ihr willenlos und dennoch begierig zu erfahren, was sie mit mir vorhatte. Doch sie war nicht allein. Lena half ihr, mir auch die Unterwäsche auszuziehen und gemeinsam widmeten sich diese verdorbenen Mädchen meiner empor ragenden Männlichkeit. Sina umschloss mit ihrer schmalen Hand den Schaft meines Gliedes, presste ihn, bis die Eichel violett anlief und stülpte schließlich ihre Lippen darüber, bis mein nicht eben kleiner General fast gänzlich in ihrem Mund verschwunden war. Ich spürte ihre Zunge meinen Schwanz umspielen, während ihre Wangen an ihm sogen, dass mir die Säfte stiegen. Jetzt merkte ich auch, wie sie mit festem Griff meine Hoden umfasste und begann, meine Eier zu massieren. →

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78. Eier an die Möse klatschen

Robert hingegen hatte Lena unter sich geworfen, ihr die Beine gespreizt und seinen Klöppel tief ins Innere ihrer Vulva gepresst. Zwischen seinen Beinen konnte man die Eier geschwollen vor Lenas Möse baumeln sehen, deren Schamlippen gleich ihrer Lustperle prall und rot den nass glänzenden Schaft ihres Freundes umspannten, ihn festsaugten und zum Pulsieren brachten. Robert bäumte sich auf, schob Lena seine Männlichkeit noch ein Stück tiefer in die Vagina und ließ es sich kommen. Seinem Stöhnen nach zu urteilen, flutete er das zierliche Mädchen derart, dass ihre kleine Muschel all die Schwanzsuppe nicht fassen konnte. So perlten kurz nach Roberts Eruption weiße Tropfen an den Rändern von Lenas Lippchen hervor und mit dem Herausziehen seines saftenden Rohrs ergoss sich eine Spermawelle aus Lenas weit geöffneter Männerfalle.

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74. Zungenspiel am Liebesrohr

Aber auch diese Stellung hielt nicht lange. Jetzt legte sich Lena zwischen Sinas Schenkel, die ihrerseits auf Roberts Ständer saß, den er ihr von unten in die Möse trieb. Lenas Zunge leckte damit ebenso oft über Sinas Lippchen, wie sie Roberts Sack verwöhnte. Paul machte sich derweil am Arschloch von Lena zu schaffen, schnappte sich eine Handvoll Mösensaft und Speichel von Sina, rieb sich seinen Schwanz damit ein und dehnte Lenas kleines Löchlein, bis sein gut ausgestattetes Liebesrohr seinen Weg fand und bis an die Eier in der schmalen Kindfrau verschwand. Lena wehrte sich nicht, vielmehr schob sie Paul ihren Po noch entgegen und verstärkte ihr Zungenspiel in Sinas glänzender Männerfalle. Die ritt ihren Freund mehr als er stieß und Lena ertrank fast im sprudelnden Saft ihrer Freundin. 

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64. Blut, Schweiß und Sperma

Parallel musste ich mich um meinen ins Stocken geratenen Roman kümmern. Philippe wollte Blut, Schweiß und Sperma und das von möglichst vielen Protagonisten gleichzeitig. So durchstreifte ich nächtelang diverse Clubs, Bars und Bordelle auf der Suche nach Inspiration, doch beim einsamen Wichsen nachts auf meinem Toilettensitz dachte ich nur an Tomte. Ich hatte den Spaß am Rumvögeln verloren, ebenso die Neugier auf alles, was zwischen den Schenkeln feucht wurde, sobald ich meinen Finger hineinschob. Ich wollte nur diese eine Frau und dachte dabei nicht einmal an Sex. Doch sie erinnerte sich bei einer zufälligen Begegnung nicht einmal mehr an mich. Es war zum Verzweifeln. Philippe stellte ich vorübergehend mit einer für mein Buch erfundenen Schwulenparty zufrieden, kam aber selbst nicht zum Schuss.

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46. Ménage á trois I

Doch das wollte und konnte Muschi nicht zulassen. Zwei Männer in ihrem Bett und einer davon emotional impotent. Das ging gar nicht, weshalb sich die Gute in den Kopf gesetzt hatte, meinen müden Krieger wieder zum Leben zu erwecken. Max half ihr dabei und so kam ich zum ersten Mal in meinem Liebesleben zu einem echten Dreier, einer Ménage à trois, bei dem es ordentlich französisch zuging, aber auch alle anderen Nationen gebührend vertreten waren. Muschi fungierte als williges Bindeglied zwischen Max und mir, als unser Liebesgefäß mit einem endlos scheinenden Fassungsvermögen. Während sich Max an ihrem Hinterteil aufarbeitete, verschlang Muschi vorn alles, was mir Gott zwischen die Beine gehängt hatte, inklusiver meiner Eier. Doch was einst hing, wuchs nun heran und versteifte sich. 

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39. Partnertausch und Gruppenfick

Eines Abends und in Erwartung eines neuerlichen Sexmarathons schlug ich vor, einmal gemeinsam die Orchidee aufzusuchen. Kira war einverstanden. Wie gehofft, trafen wir das Pärchen, das ich an einem früheren einsamen Abend an der Bar kennengelernt hatte. Muschi und Max nannten sie sich und verzehrten Kira förmlich mit Blicken. Ihr schien es zu gefallen und zwei Höflichkeitsdrinks später landeten wir in unserer Wohnung. Muschi erwies sich als ähnlich ausdauernd wie Kira, nur weit weniger verzweifelt. Sie genoss es, ihrem Freund zuzusehen, wie er Kira nach allen Regeln der Kunst hernahm und sich gleichzeitig von mir den Verstand aus dem hübschen Kopf vögeln zu lassen. Sie bettelte um meine Ladung und am Ende lutschte sie mich sauber. Es war ein gelungener Abend und blieb nicht der einzige. 

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35. Eifersuchtsdrama

Lange hatte ich mit mir gerungen, Kira auf diesen Missbrauch anzusprechen, wand mich um das Thema wie eine Jungfrau um ihr erstes Mal und schwieg. Ich begann, ihr aus dem Weg zu gehen, Ausreden zu erfinden, wieso ich heute später käme und auch morgen unmöglich mit ihr schlafen könne. Bildete mir Krankheiten und imaginäre Freunde ein, die ich unbedingt treffen müsse, nur um der Wahrheit auszuweichen. Bis es Kira zu viel wurde und sie eine zweite Frau vermutete. Wie froh wäre ich darüber gewesen, aber so traf mich ihre Eifersucht unbegründet und in einem heftigen Streit fragte ich, warum sie ihren Vater nicht auch so angeschrien hätte, statt sich flachlegen zu lassen. Die Ohrfeige spüre ich heute noch, aber die nächsten zwei Wochen waren die Erholsamsten meines Lebens, allein auf der Couch.

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7. Versöhnungsfick

Na Ihr Zwei, begrüßte sie mich, nackt und allein an der Bar, Wollt ihr schon gehen? Überrascht schauten wir auf und während ich meinen Blick noch nach oben wandern ließ, erhob sich mein kleiner General, um sie zu begrüßen. Einen warmen Händedruck und zwei Tequila Sunrise später war mein General verschwunden und sie saß auf meinem Schoß. Eigentlich war auch sie nur zum Reden gekommen. Lediglich mit BH und einem Strumpfband bekleidet erzählte sie mir von ihrem Job und dem Gefühl zu ersticken. Einem Gefühl, dass sich jeden Morgen schwerer auf ihren schmalen Brustkorb legte, wenn sie nicht bald aus dieser Tretmühle ausbrechen würde. Ich wusste damals noch nicht, dass ich ihr Ticket in diese gesuchte neue Freiheit war. An diesem Abend jedenfalls war ich ihr Versöhnungsfick mit dem Leben.

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5. Morgenlatte

In meinem Alter feiert man jeden verdammten Morgen, den man mit einem Ständer aufwacht, wissend er lebt noch. Aus der Feier wird eine Swingerparty, wenn der kleine harte Freund die Verlängerung zur Hand einer Frau ist, die ihr Kuscheltier zuhause vergaß und nun zwanzig Zentimeter Mann zum Einschlafen nötig hatte. Die spannende Frage, die sich mir an solchen, zugegebenermaßen raren Morgenden stellt, ist: Soll ich sie gleich hier im Bett wach vögeln oder hält der Hammer noch bis unter die gemeinsame Dusche, um Wasser zu sparen. Amelie hingegen war oft vor mir wach und gut erzogen. Um mich zu wecken, umspielte sie mit sanfter Zunge meine Morgenlatte, küsste sie und ließ sie sich bis tief in den Rachen hinein schmecken. Das waren die süßesten Träume, doch der Trick war, die Augen so lange geschlossen zu halten, bis sich das mit dem Frühstück erledigt hatte. 

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349. Mein erster Blowjob

Es war widerlich und erregend zugleich. Noch nie in meinem Leben hatte ich mit meinen Lippen einen Schwanz berührt, noch nie auch nur einen Gedanken an männliche Geschlechtsteile verschwendet, mich vor schwulem Sex sogar geekelt. Jetzt aber, hier neben dieser erotischen Frau, deren einziges Manko eine zirka zwölf Zentimeter lange Erektion war, fügte sich eins ins andere und ich sog an ihrem Pimmel, wie ich sonst nur Kitzler und Schamlippen mit meinem Mund verwöhnt hatte. Gleichzeitig massierte ich ihre Schenkel, kniff in ihren kleinen, festen Po und spürte ihre Lippen fest um meine Eichel gespannt. Es war das verwirrendste 69er Spiel, das ich je gespielt hatte, und erregte mich mehr, als ich es mir eingestehen wollte. Die kleinen Eier zogen sich zusammen und bildeten Rillen auf der Haut. Ohne nachzudenken leckte ich auch sie.

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