49. Liebeskummer

Die nächsten Wochen fickte ich noch ein paar Mal mit Muschi und auch nur, um mich vom ständigen an Kira Denken abzulenken. Max sah uns gelegentlich zu, holte sich im Sessel sitzend einen runter oder überließ uns das Ehebett, während er im Wohnzimmer Radio hörte. Danach aßen wir meist gemeinsam und unterhielten uns bis spät in die Nacht, dem dunkelsten Moment der damaligen Tage, dem Augenblick, wo ich mit mir und Kiras Verlust alleine war. Ich hasste das Alleinsein und selbst Muschis Angebot, es auch mal mit zwei Frauen zu versuchen, konnte mich nur kurz aufmuntern. Eine aufregende Vorstellung zweier in einander verschlungener Mädchenkörper, samtig weich und warm und ich dazwischen. Aber es kam nicht dazu. Muschis Freundin hatte ihre Tage und ich keine Lust auf eine arabische Nacht im Roten Meer.

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