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monogamierockt: coratom-mv-things: coratom-mv-things: coratom-…

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ausgeliefert zum benutzen

Ja erst mal lecken sie dann ficken und besamen sie blanke Fotze

am liebsten zu zweit oder zu dritt,danke fürs rebloggen geile grüsse

Ja,
bin dabei💋💋💋

der letzte dreier wahr am herrentag wird mal wieder zeit……………….

ich bin dabei

mehr von euch geilen Männern,aber bitte aus unserer nähe.sonst wirds ja nie was……

kommt in die mitte und ins geile loch

lieben dank fürs rebloggen geil immer weiter die fotze muss gezeigt werden……!!!!!!!!!!!!!!!!

Ja geil. Erst leckst du meine Eier und meinen Schwanz, dann ficke ich deine Fotze und du darfst den nächsten hart blasen. Kurz bevor ich komme wird gewechselt und du leckst meine Lusttropfen ab. Wenn du mir den Schwanz schön saftig geleckt hast, ist deine Arschfotze dran.

oh ja geil!!!!und dann noch einen tittenfick, dabei noch mit den  harten nippel spielen und dann alles ins gesicht spritzen

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shaving-licking-good: smooth girls

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smooth girls

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Meine geile Frau – Teil 1

Seit 10 Jahren sind wir jetzt verheiratet und in Sachen Sex ist eigentlich
die Luft raus. In den vergangenen Jahren habe ich immer wieder versucht meine
Frau so aufzugeilen, dass sie leidenschaftlich und hemmungslos über mich und
meinen Schwanz herfällt.

Am Anfang unserer Ehe schien mir das auch einigermaßen gelungen zu sein,
aber man entwickelt sich auch weiter und die Gelüste steigern sich – besonders
bei mir. Leider bin ich hoffnungslos in meine Frau verknallt und werde
eigentlich nur wahnsinnig geil, wenn ich mir Sex mit meiner Frau vorstelle.
Deshalb kann ich mir nicht vorstellen meine sexuellen Phantasien mit einem
anderen Mädel in die Tat umzusetzen.

Doch dann geschah es. Es war ein wirklich wunderschöner Sonnentag im März.
Die Temperaturen kletterten auf warme 25° Grad. Die Tage vorher waren auch
schon sehr mild und trocken, es kam einem vor als hätten wir Sommer.

Ich saß mit meinem Kumpel Seppl auf der Gartenbank. Wir tranken genüsslich
ein Bierchen und schauten meiner Frau Regine bei der Gartenarbeit zu. Sie trug
ein langes Kleid aus dünnem Stoff. Es war unter der Brust mit einem Gummi
zusammengerafft und brachte ihre herrlichen dicken Titten erst so richtig zur
Geltung. Wir schäkerten über die uns gebotenen Reize und forderten meine Frau
auf, das Kleid ein wenig zu öffnen.

Sie zeigte uns den Vogel und arbeitete weiter in ihren Blumenbeeten. Wir
tuschelten untereinander was wir jetzt wohl am liebsten mit einer geilen,
willigen Gärtnerin machen würden. Diese Erzählungen machten uns Lust auf mehr.
Mein Kumpel meinte wir könnten uns mal die letzten geilen E-Mails seiner
Chatbekanntschaft auf dem Computer anschauen. Gesagt getan, wir gingen zu
meinem PC im Keller. Aber nicht nur die E-Mails schauten wir uns an, sondern
auch ein paar Porno – Trailer. Ohne das einer es zugeben wollte, waren wir doch
sehr angeheizt von den Filmen und den Mails und setzten uns im Wohnzimmer auf
die Couch, um noch eine Flasche Pils zu trinken.

In dem Moment kam Regine aus dem Garten und sah anscheinend in unseren Augen
die Geilheit funkeln. Abgesehen davon, konnten und wollten wir nicht unsere
stark ausgebeulten Sommer-Shorts verbergen. Abfällig bemerkte sie, wir sollten
uns doch einen runterholen wenn wir so geil sind. Ich erwiderte, dass wir das
schon längst tun würden, wenn sie uns endlich unsere Ständer aus den Hosen
holen würde.

Ich knuffte Seppl mit dem Ellbogen in die Seite. Man konnte ihr ansehen wie
es in ihrem hübschen Kopf arbeitete, und ich vermutete es brodelte noch ganz
woanders. Ich hatte ihr gerade die Gelegenheit gegeben, ungestraft den Penis
meines Kumpels zu sehen und sogar anzufassen.

Sie hat mir auch schon Mal unter Alkoholeinfluss und mit leuchtenden Augen
erzählt, dass er an einem Sommertag keine Unterwäsche trug, und dass ihm bei
einer Begegnung zufällig der Schwanz aus dem Hosenbein seiner Shorts gerutscht
sei. Er hatte sich darauf entschuldigt und sie hätten nicht wieder über die
Sache gesprochen.

Vielleicht habe ich endlich was gefunden, was meine Frau so richtig scharf
macht. In diese Bresche musste ich springen und forderte sie noch mal auf, sich
nicht so anzustellen und wenigstens mir Hose zu öffnen.

„Na gut“ sagte sie, „aber nur aufmachen, wichsen könnt ihr alleine.“ Seppl
schaute etwas irritiert zu mir, als sie tatsächlich an mein Hosenbund griff
langte. Ich griff ihr frech an die Brüste. Es schien sie gar nicht zu stören
und nestelte in meiner Hose herum bis sie meinen Steifen ans Tageslicht
brachte.

Als ob sie den nächsten Teller zum Abtrocknen nehmen würde, griff sie nach
dem Hosenschlitz meines Kumpels. Ich hatte den Eindruck sie würde sich bei ihm
mehr Zeit lassen, doch schließlich hatte sie seine Latte auch befreit.

Sie starrte auf den steifen Schwanz und hielt ihn immer noch fest. Sie
öffnete leicht den Mund und man konnte ihre Erregung förmlich spüren. Sie
bewegte ihre Hand fast unmerklich hin- und her, was mein Kumpel sichtlich
genoss, während er mich mit einem fragenden Blick anschaute. Ihre Brustwarze
verhärtete sich, dass konnte ich bei der Massage ihrer Titten genau spüren. Bei
dem Versuch unter ihren Rock zu greifen, fasste sie sich wieder und meinte: „So
Jungs, jetzt seid schön brav und wichst schön eure Schwänze.“

„Mausi“ sagte ich „du kannst uns doch jetzt nicht so stehen lassen. Zeig uns
doch wenigstens deine dicken Möpse.“  

Etwas verstört schaute sie von einem Steifen zum anderen.

„O.K., aber nur die Möpse“, sagte sie.

Innerlich triumphierte ich, erst die Möpse dann die Möse, scheint ein geiler
Abend zu werden, dachte ich mir. Augenzwinkernd verständigte ich mich mit
meinem Kumpel der auch ein wenig überrascht wirkte.

Mit gekonnten Handgriffen öffnete meine Frau das Oberteil ihres Kleides und
zum Vorschein kam ein weißer Spitzen BH. Ihre Brust wölbte sich ein wenig nach
oben aus den Körbchen. Ihr Brustkorb hob und senkte sich beim Atmen ein
bisschen mehr als normal, sie war innerlich aufgewühlt dass konnte ich merken.

Ich stellte mich neben sie und griff mit einer Hand in ihren BH. Ich
massierte ihre Brust und beobachtete sie. Ihr Blick lag auf dem Schwanz meines
Kumpels, zugegeben ist auch ein Prachtexemplar. Er stellte sich provozierend
vor sie und schob langsam seine Vorhaut vor und zurück. Seine Eichel glänzte
feucht und war durch die starke Erektion glatt gespannt. Mittlerweile war er in
Reichweite und meine Frau konnte ihn mit ihrer Hand erreichen.

Vorsichtig mit scheuem Blick konnte sie ihrem Verlangen nicht mehr
standhalten und griff nach seinem Stängel. Als ob sie mich besänftigen wollte
schnappte sie sich auch meinen Schwanz. Jetzt hatte sie in jeder Hand einen
Steifen und schien alles andere zu vergessen.

Langsam hob ich ihren Rock hoch und streichelte über ihren Hintern. Sie ließ
mich nicht nur gewähren, sondern ihr Hintern drängte sich sogar gegen meine
Hand. Von hinten griff ich zwischen ihre Beine und stellte fest dass sie
klatschnass war. Mein Finger schob sich vorbei an ihrem Slip in ihre Kerbe und
massierte ihr den Kitzler. Ihr Gesicht war hochrot und heiß. Immer wieder
schloss sie ihre Augen und stöhnte leise vor sich hin.

Ich wusste, wenn ich jetzt die richtigen Stellen bearbeite, würde sie
hemmungslos. Ich kniete mich hinter sie und verschwand unter ihrem Rock.
Langsam zog ich ihr den Slip aus und spreizte ihre Beine. Mit der Zunge
spaltete ich ihre Möse und lutschte an ihrem Kitzler.
Möse lecken war meine Lieblingsbeschäftigung und auch meine Frau konnte
(früher) nicht genug davon bekommen. Mittlerweile war Regine so geil, dass sie
keine Hemmung hatte die Stange meines Kumpels zu lutschen. Sie beugte sich nach
vorne und ließ ihre Zunge über die Eichel des Prachtexemplars tanzen. Mein
Kumpel öffnete ihren BH und massierte ihre dicken Tüten. Er fickte meine Frau
regelrecht in den Mund und ich war verwundert, dass sie das mit sich machen
ließ. Ich fragte mich, was sie wohl macht, wenn er jetzt abspritzen würde. Bis
jetzt hat sie noch nie geschluckt, auf jeden Fall nicht bei mir.

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Meine geile Frau – Teil 2

Ich konnte sehen wie mein Kumpel verzückt die Augen verdrehte, es dauerte
bestimmt nicht mehr lange und jagt ihr seine Ladung in den Mund. Allein die
Tatsache das Sie den Saft von meinem Kumpel trinkt, löste in meinen Lenden ein
wohliges Gefühl aus. Vielleicht würde sie sich dann nicht mehr weigern, auch
mein Sperma zu schlucken.

Während ich ihre Fotze schleckte, habe ich meinen Harten weitergewichst und
war nun ziemlich geil darauf sie zu ficken. Ich stellte mich hinter ihren
Prachtarsch und schob ihr meinen Harten langsam bis zum Anschlag in ihre Möse.
Ich fasste mit beiden Händen an ihre Hüften und fickte sie von hinten.

Mein Kumpel hielt ihren Kopf fest und stieß mit seinem Schwanz immer wieder
zwischen ihre Lippen. Die Muschi meiner Frau schnappte richtig nach meinem
Pimmel, sie schmatzte vor lauter Geilheit wie ich es noch nie erlebt habe.

Anscheinend merkte sie, dass es nicht mehr lange dauern würde bis wir
spritzen würden. Doch sie hatte anscheinend was ganz anders im Sinn.

Sie befreite sich von dem Prengel meines Kumpels und ließ auch mein Gerät
aus ihrer Spalte gleiten. Sie ging vor uns in die Knie und schnappte sich mit
jeder Hand einen Pimmel.

Da hockte Sie jetzt, mit weit gespreizten Schenkeln, ihre großen Titten
standen frech vom Körper ab, die Nippel war groß und steif, ihre Möse zwischen
ihren Beinen war klitschnass und glänzte von ihrem Liebessaft.

Sie hatte einen unbeschreiblichen Gesichtsausdruck indem sich ihre Geilheit
wiederspiegelte. Aber da war noch was anderes, etwas mir unbekanntes in ihren
Augen. Sie schaute mich mit großen Augen an und leckte sich über ihre Lippen.
Mit langsamen Bewegungen wichste sie unsere Schwänze und beobachtete.

Sie zog an meinem besten Stück und gab mir zu verstehen, dass ich mich auch
hinhocken soll. Sie drängte sich an mich und flüsterte mir ins Ohr: „ Es hat
dich doch immer so geil gemacht, wenn ich Dir von meinen Sexabenteuern vor
unserer Ehe erzähle und du stehst doch besonders darauf wenn ich dann von den
Schwänzen meiner Stecher berichte, oder nicht?“

In meinen Gedanken stellte ich mir damals immer vor, wie meine Frau fremde
Schwänze verwöhnte. Dies, und die Tatsache, dass sie immer noch meinen Steifen
massierte, machte mich wahnsinnig geil. Ich nickte ihr zustimmend zu.

„Dann hab ich eine Überraschung für Dich.“ Ich lechzte nach geilen
Geschichten und konnte es kaum abwarten das sie mir diese Überraschung
mitteilt.

„Ich merke, du willst es wissen, wie es ist so einen Schwanz zu blasen, hab´
ich recht?“

Ich nickte wild und konnte in den Augenwinkeln sehen, dass sie immer noch
mit der einen Hand den Superschwanz meines Kumpels melkte.

Mittlerweile hatte ich durch die Behandlung soviel Saft produziert, dass ich
befürchtete vor lauter Geilheit die Kontrolle zu verlieren.

In nächsten Moment ließ sie meinen Schwanz und auch den von meinem Kumpel
los und sagte: „Los, nimm Seppl´s Schwanz in den Mund und blas ihm einen.“

Plötzlich kam mir der Gedanke, dass meine Frau mich betrogen haben muss, und
zwar mit meinem besten Kumpel. Ich überlegte, was ich jetzt wohl machen würde.

„Das ist nicht das erste Mal, dass du Seppls Schwanz lutscht, oder?“ Fragte
ich sie.

Sie schaute mich überrascht an, dann schaute sie zu Seppl, der mit den
Schultern zuckte und sagte: „Von mir weiß er es nicht!“.

Meine Frau verdrehte die Augen. Seine Aussage bestätigte meine Vermutung.

Ich dachte nach, wie ich wohl darauf reagieren sollte. Würde ich sie
rausschmeißen und mich von ihr trennen oder bleib ich mit ihr zusammen und kann
von jetzt an, von ihr verlangen was ich will, weil ich sie jetzt in der Hand
habe?

Der letzte Gedanke gefiel mir im Moment sehr gut, weil ich immer noch der
einzige war der noch nicht gespritzt hatte. Also werde ich jetzt meine Macht
ausspielen.
„ So du geile Schlampe, du legst dich jetzt auf den Rücken auf den Tisch und
machst die Beine breit. Seppl und ich werden erst Mal abwechselnd deine nasse
Spalte vögeln. Danach werden wir beide in deinem Mund kommen. Hast du
verstanden?“

Irgendwie merkte ich, wie diese Machtvorstellung meinen Schwanz besonders
stark wachsen ließ. Mit steil aufgerichtetem Pint richtete ich mich vor ihr auf.
Das sie meine Eichel nur ganz leicht berührte machte mich noch verrückter, aber
sie machte keine Anstalten sich breitbeinig auf den Tisch zu legen und meinen
Anweisungen zu folgen.

Im Gegenteil, sie wendete sich Seppl zu und befahl ihm ihre Nippel zu
kneten. Sie schloß die Augen und ließ sich verwöhnen.

„ Halloooh“ sagte ich „meinst du nicht, du solltest das jetzt tun was ich
Dir befahl, im Gegensatz zu euch habe ich mir nichts zu schulden kommen lassen.“

Regine schaute mir tief in die Augen, griff sich den Halbsteifen meines
Kumpels und wichste ihn langsam und provozierend. Gleichzeitig verschwand ihre
andere Hand zwischen ihre gespreizten Schenkel und massierte sich die Möse.

„ Nimm deinen Schwanz in die Hand und wichs dir einen.“ sagte sie plötzlich.

Ich hatte sie nicht in der Hand, dass war mir jetzt klar. Ich würde sterben,
wenn sie mich verlassen würde und das wusste sie genau. Sie wusste auch das SIE
jetzt alles mit mir machen konnte. Sie konnte jetzt ficken mit wem sie wollte,
weil sie keine Angst mehr haben brauchte von mir erwischt zu werden.

ICH war ihr jetzt ausgeliefert wenn ich nicht riskieren wollte dass sie mich
verlässt. Und nur das mein Schwanz über der Durchschnittsgröße lag, konnte mich
nicht beruhigen. An Seppl´s Teil konnte ich sehen, dass es noch bessere gibt.

„Wichs jetzt, du geiler Hund.“

Ihr Ton wurde schärfer und ich nahm meinen Dödel in die Hand. Er war
knochenhart und heiß und er pochte vor Wollust. Das ich ihr völlig ausgeliefert
war erregte mich doch mehr als ich dachte. Langsam schob ich meine Vorhaut hin-
und her. Ich fand es schon immer geil, wenn mir jemand beim Onanieren zusah,
also stellte ich mich so, dass sie auch alles sehen konnte.

„Jetzt bläst du den Schwanz von deinem besten Freund. Los, komm her!“

Ich kniete mich neben sie und kostete meinen ersten Schwanz. Er schmeckte
gut. Während ich ihn blies, wichste sie ihn. Ich hatte den Eindruck einige
Tropfen seines Vorsafts schmecken zu können.

„ Dreh Dich um und bück dich, damit
ich deinen Arsch sehen kann. Halt dich an dem Tisch frest.“ Kamen die nächste
Anweisungen von meiner Frau.

Langsam drehte ich mich um. Ich beugte mich weit nach vorne und achtete
darauf das sie meinen Sack und meinen Schwanz durch meine Beine hindurch gut
sehen konnte.
In dem ich durch meine Beine nach hinten schaute, konnte ich ihre nasse Pflaume
sehen, sie steckte sich gerade 2 Finger ins Loch und fickte sich selbst. Seppl
nuckelte wieder an ihren Nippeln und genoss die Schwanzmassage, die sie
ebenfalls wieder aufgenommen hatte.

Mit ihren klatschnassen Fingern massierte sie mein Arschloch und steckte mir
erste einen, dann zwei Finger bis zum Anschlag in den After. Ich schluckte
erschrocken und konnte ihren Triumph spüren, mit mir machen zu können was sie
wollte.

Erschrocken war ich aber eigentlich nicht über die Grobheit mit der sie mich
demütigte, sondern die Tatsache das es mir gefiel. Ich dachte an die
Gummipimmel die in unserem Schlafzimmerschrank gefunden hatte, und die ich aber
noch nie bei ihr im Einsatz gesehen habe. Zugegeben die hab ich mir auch schon
mal in Arsch geschoben und das war schon toll.

Als ob sie meine Gedanken lesen könnte, befahl sie Seppl: „ Fick ihn in den
Hintern.“

Ich glaube Seppl ist ihr ebenfalls hörig. Heute Morgen hätte keiner von uns
gedacht, dass schon am Abend der eine den Lümmel des anderen gelutscht und der
andere seinen Schwanz in das Poloch des einen stecken würde.

Ich wusste zuerst nicht wie ich reagieren sollte, aber ich traute mich nicht
zu bewegen, außer meine Hand, die packte meinen Schwanz noch fester und wichste
immer schneller.

Der Gedanke an den großen Schwanz in meinem Po war auf der einen Seite
bedrohlich aber auf der anderen Seite erregend.

Vorhin, als ich den Schwanz im Mund hatte überlegte ich schon, ob ich
vielleicht Bi oder schwul bin. Und wenn schon, Hauptsache geil.

Regine schmierte Seppls Schwanz mit Vaseline ein und setzte ihn an meinem
Anus an. Langsam drängte die Eichel durch den engen Schließmuskel. In dem
Moment wo die Eichel den Schließmuskel passierte empfand ich einen kurzen
Entlastungsruck. Von jetzt an schob sich nur noch der dicke Schaft in meinem
After hin- und her. Seppl versenkte die komplette Schwanzlänge in meinem Arsch.
Man musste sich daran gewöhnen, aber dann war es herrlich. Ich feuerte ihn an
mich schneller zu vögeln und wichste gleichzeitig meinen Schwanz.

Regine hatte sich zwischen meine Beine gehockt und küsste meine Eichel.

In dem Moment war es um mich geschehen. Mein Saft ergoss sich stoßweise ins
Gesicht und den Mund meiner Frau. Mein Schließmuskel melkte Seppls Penis und
auch er konnte sich nicht mehr zurückhalten. Seine Sahne spritzte tief in
meinem Darm. Es war ein herrliches Gefühl gefickt zu werden. Ich beneide jede
Frau darum.

Seit diesem Tag bin ich meiner Frau ein ergebener Liebessklave.

Ich lass alles mit mir machen, solange sie bei mir bleibt. Auch sie ist
seither ein anderer Mensch geworden. Sie trägt keine Unterwäsche mehr und ist
ständig feucht.

Früher war es fast unmöglich sie mal leidenschaftlich geil zu erleben. Heute
vergeht kein Tag an dem sie nicht mindestens einen Schwanz vernascht hat. Wenn
ich Glück habe darf ich auch dabei sein, aber meistens erzählt sie mir nur
davon.

Allerdings ist dies mit meinem neuen Kontakt zu Seppl auch kein Problem. Es
vergeht kaum eine Woche ohne Männerabend mit Pornos und Sex mit ihm.

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Weibliche Versuchung – Teil 1

Als mich meine erste Freundin auslachte, nachdem sie mir meine Unterhose
herunter zog, schwor ich mir, nie wieder etwas mit einer Frau anzufangen.
Allerdings brauchte ich eine Weile, bis ich den richtigen Partner fand und ich
mich auch noch daran gewöhnte, Sex mit Männern zu haben. Es war nicht so, dass
Frauen mich nicht mehr reizten, aber mit Männern war es einfach einfacher.

In drei Jahren lernte ich mit meinem Freund die schönste Sache der Welt
kennen. Wir ließen keinen Trick aus, um unsere Wollust zu steigern. Besonders
wenn wir Latex trugen, konnten wir der Versuchung nicht widerstehen und trieben
es oft die ganze Nacht lang. Inzwischen genoss ich es besonders auch anal
gefickt zu werden, was mein Freund gerne ausgiebig erledigte. Eine Sache, die
sich bei vielen Frauen wahrscheinlich sehr selten realisieren lassen würde. So
dachte ich zumindest damals.

Deshalb war es für mich ein großer Rückschlag, als ich eines Abends herausfand,
dass er mich mit einer Frau betrog.

Ich war so stink sauer, dass ich die Frau hätte umbringen können. Durch
Zufall bekam ich ihre Adresse heraus und ging hin. Ich wollte sie zumindest zur
Rede stellen.

„Du musst Martin sein. Ich bin Sonja“, begrüßte mich eine große Blondine. Es
verschlug mir den Atem. Sie trug ein hauchdünnes Negligé und darunter nur ihren
Körper.

„Eigentlich kommst du zum falschen Zeitpunkt. Aber wenn es stimmt, was Klaus
von dir erzählt hat … Warum kommst du nicht herein.“

Sie nahm mich bei der Hand und zog mich in die Wohnung. Dabei ertappte ich
mich, dass ich meine Augen nicht von ihren großen Ausbuchtungen vorne am
Negligé wenden konnte.

„Sieh mal Klaus, wen wir hier haben“, rief die Frau als wir ins Schlafzimmer
kamen.

Erst machte Klaus ein verdutztes Gesicht. Dann schien er beschlossen zu
haben, aus der Not eine Tugend zu machen: „Hey, alter Freund. Schön dich zu sehen.
Was ist? Machst du mit?“

Ich bekam noch immer kein Wort heraus. Stattdessen kamen mir auf einmal heiße
Stöhner über die Lippen, denn die Frau schob ungeniert ihre Hand in meine Hose.
Mein Schwanz wurde, gegen meinen Willen, schnell hart.

„Größe, Dicke und Härte scheinen so zu sein, wie Klaus sie beschrieben hat“,
urteilte sie. „Was ist, bieten wir deinem Ex eine heiße Show?“

Als sie mich das fragte, streichelte sie mir zärtlich über meinen Kopf.
Dabei drückte sie ihn vorsichtig zu sich und legte ihre saftigen Lippen auf
meine. Ich brauchte einige Sekunden, bevor ich den Kuss erwidern konnte.

Ich war total verwirrt, denn meine Furcht vor Frauen hatten mich vergessen
lassen, wie geil ein solcher Kuss sein konnte. Als ich nicht gleich meine Zunge
in ihren leicht geöffneten Mund schob, tat sie es. Es war so wie mit Klaus. Ich
schloss automatisch die Augen und ließ mich gehen.

Nur schmeckte sie ganz anders als Klaus. Viel süßer und intensiver.
Zumindest kam mir das so vor. Ich konnte mich nicht abwenden, auch wenn mir einfiel,
dass ich mich doch eigentlich auf Männer konzentrieren wollte.

Als sie zudem meine Hose öffnete und meine Erregung in ihre Hand nahm, war
ich gänzlich ihr Lustknabe und hatte nur noch im Kopf sie zu ficken.

„Ja, mach ihn geil. Du wirst mit ihm deine helle Freude haben“, rief Klaus
irgendwann in unseren heißen Zungenkuss.

„Aber klar doch“, erwiderte die Frau. „Aber vielleicht sollte ich dich noch
ein wenig heiss machen?“ lachte sie.

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Weibliche Versuchung – Teil 2

Sie drehte mich in seine Richtung und stellte sich hinter mich. Ihre Hände
griffen um mich herum und begann mit ihnen, vor Klaus meine Erektion weiter zu
fördern. Sie war unglaublich geschickt. Zwischen ihren Fingern massierte sie
ihn so unglaublich zärtlich, bis es bald unter meiner Haut zu brennen begann.
Der Vorsaft war schon mehr als nur ein Tropfen.

Ich sah Klaus direkt ins Gesicht, während mich die Frau in Ekstase brachte.
Seine Augen glühten. Es machte ihn höllisch geil, mich in dieser Situation zu
sehen. In mir war alles durcheinander geraten. In meinem Kopf riet mir eine Stimme
zur Flucht, während mich eine andere ermahnte, einfach still zu halten.

„Weiter“, spornte er die Frau an. „Er ist bald soweit. Zeig es mir.“ Doch
die Frau wollte das nicht.

„Nicht so schnell“, lachte sie. Sie ließ mich los. „Jetzt will ich etwas
sehen. Los, Klaus. Zeig mir, was du mit ihm so angestellt hast.“

Klaus sprang auf. „Aber klar, Süße.“

Im Vorbeigehen hauchte er ihr einen Kuss auf den Mund. Und während sie sich
auf das Bett legte, nahm Klaus mich mit zum Stuhl. Er bewegte mich darauf zu
setzen und ging vor mir in die Knie. Ich kannte dieses Vorgehen nur zu genau.

Es gehört zum Spiel, erst verwöhne ich dich so gut wie ich kann, dann tust
du mir das gleiche. Sein heißer Atem umhüllte meinen Schoss und als ich seine
Lippen spürte, stöhnte ich unwillkürlich auf.

„Das sieht scharf aus“, bestätigte die Frau. Doch ich mochte nicht nach
unten sehen. Ich wusste ja, wie es aussieht. Statt dessen starrte ich die Frau
an, die uns lustvoll zusah.
Als sie das bemerkte, zog sie den Ausschnitt ihres Negligés auseinander und
holte eine Brust heraus. Sie zwirbelte an ihren harten Nippeln und streckte
ihre Zunge heraus, um daran zu lecken. Mir wurde noch heißer.

Sie massierte sich, zeigte mir unmissverständlich, wie geil sie das machte
und törnte mich mit weiteren Selbstspielen an. Als sie sich dann auch noch
herum drehte, mich direkt in ihren Schoss sehen ließ und dabei mit ihren
Fingern daran spielte, wurde ich schier wahnsinnig vor Lust.

„Fick ihn“, sagte sie und warf Klaus eine Tube Gleitgel zu. Großzügig
verteilte er es auf meiner Rosette und seinem Schwanz. Ohne Schwierigkeiten
glitt er in mich. Ich hörte ihr Stöhnen, während ich zusah, wie sie es sich
selbst mit einem recht großen schwarzen Dildo besorgte.

„Lass ihn zu mir“, forderte sie Klaus auf. Der ließ von mir ab. Wie unter
Hypnose stand ich auf, ging zu ihr herüber und legte mich auf sie. Wie von
selbst fanden wir zueinander und mein Schoss begann unmittelbar zuzustoßen.

„O ja“, stöhnte sie mir ins Ohr. „Du bist wirklich ein guter Liebhaber.“

Ich hörte sie wie durch dicke Watte. Dafür spürte ich, dass vier Hände
meinen Rücken und Hintern streichelten. Immer härter und härter wurde mein
Frauenliebhaber. Es war ein seltsames Gefühl. Ganzanders als bei Klaus.
Irgendwie weicher und geschmeidiger.

„Los, zeig ihr, wo Papa den Most holt“, flüsterte Klaus mir über die
Schulter zu. Er legte sich halb über mich, drückte meinen Schoss immer
unterstützend nach unten. Er fieberte mit mir.

Dann war es soweit. Ich spürte es ganz deutlich. Meine Stöße wurden
schneller und härter. Die Frau stöhnte lauter und lauter. Ihre Beine versuchten
meinen Schoss noch dichter an ihren zu drücken.

Ihr Körper zuckte unter mir. Es war nicht gespielt oder gestellt. Sie würde
jeden Moment einen Orgasmus bekommen. Und das durch mich. Ich trieb mich selbst
an. Mir schoss noch durch den Kopf, den Akt irgendwie zu verlängern, damit ich
nicht zu früh schlapp machte. Doch das brauchte ich nicht.  Oder besser, konnte es nicht, denn Klaus
Schwanz steckte wieder in mir und stieß tief in meine gerade nicht mehr so enge
Grotte.

Denn da explodierte sie. Sie schrie laut auf. Ihren Kopf warf sie nach links
und rechts. Da kam es auch mir. Es kam mir so unglaublich stark, dass ich schon
glaubte, einen dauerhaften Krampf zu bekommen.

Unzählige Male pumpte ich in Sonja nasse Grotte, bis ich dachte nicht mehr
zu können, und still liegen blieb.

Allerdings war Klaus noch nicht fertig. Mit gesteigertem Tempo fickte er
mich weiter, bis ich schließlich mit schlaffem Schwanz mit ihm zusammen ein
zweites Mal kam.

Zu dritt lagen wir auf dem breiten Bett und streichelten uns gegenseitig.

„Ich sagte dir doch, er ist wirklich ein toller
Liebhaber“, bestätigte Klaus noch einmal und küsste mich leidenschaftlich, so
wie früher.

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